Ein Klassiker in der Veranstaltungsbranche. Bis spät in die Nacht feiern die Hildesheimer Bürger am 13.09.2016 in der Halle 39 noch Caroline Kebekus und nur ein paar Stunden später, am nächsten morgen, steht eine komplette Messe.

Für beide Events sind wie selbstverständlich veranstaltungstechnische Anlagen notwendig. Doch was dahinter steckt wird nur im seltensten Fall bemerkt. Damit das so bleibt sind anstrengende Nachtumbauten notwendig.

In diesem Fall musste die Bühne von dem Konzert abgebaut und im Anschluss in das Hallendach eine flächige Grundbeleuchtung geflogen, ein Beschallungsanlage installiert, sowie die Energieversorgung für die einzelnen Stände sichergestellt werden.

Wie gewohnt hier wieder ein Eindruck in die eigentlich sonst eher verborgene Welt der  Veranstaltungstechnik.

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Knapp 200 Meter 40er und 30er Traversen wurden für den Messeaufbau in das Hallendach geflogen.

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