Eine weitere beeindruckende Cellshock Veranstaltung in der CD-Kaserne liegt hinter uns.

Dabei ließen wir es uns nicht nehmen, die Halle 16 der CD-Kaserne veranstaltungstechnisch etwas zu „pimpen“. Insgesamt verbauten wir 1,35 Tonnen Material. Nachfolgend wie gewohnt einige Bilder und Erläuterungen zu dem Aufbau.

Im Gewerk Rigging verbauten wir insgesamt 26 Laufmeter Alutraverse. 6 Meter dienten zur Erzeugung eines Anschlagpunktes (PreRig) in der Mitte des Saals um die insgesamt 14 Meter lange Saaltraverse zu installieren, welche im späteren Verlauf lichttechnisch bestückt wurde. Die Saaltraverse wurde wegen der zu erwartenden Torsion durch die Moving Lights auf beiden Seiten um alle vier Gurtrohre mittels eines Steelflexs gewrapt. Als Aufbauhilfe wurden Handkettenzüge verwendet. Als technische Besonderheit gilt es die vier Lastmesszellen von der Firma Chainmaster zu erwähnen, welche an den Anschlagspunkten eingesetzt wurden. Auf der Bühne wurden vier Traversensteher mit einer Höhe von 200 und 100cm auf 60cm und 80cm Bodenplatten verbaut, welche mit Bauzaunfüßen ballastiert wurden. Über der Bühne wurde mit Doppelschellen an der Midtruss ein „Pfeil“ installiert. dieser Bestand aus einer 200cm Zweipunkt Traverse. Auf mittlerer Höhe wurde eine Pipe mit Doppelschellen angeschlagen. Zwei 1m lange Cornerbrakes sorgten anschließend für den „Pfeil-Look“. Dieser Part konnte bereits im Lager (auch lichttechnisch) komplett vorbereitet werden und ersparte wertvolle Aufbauzeit.

Lichttechnisch wurden in der Saaltraverse 6 Hybrid Moving Lights,sowie 6 LED Bars verbaut. Die LED Bars wurden im maximalen Channel Modus betrieben, sodass eine Einzelansteuerung der LEDs möglich war. Als kleine Besonderheit wurde über der Bühne in Flucht der Saaltraverse ein „Pfeil“ aus drei weiteren LED Bars verbaut. Die Traversenteher erhielten jeweils einen Z19 Washer Moving Light, sowie ein Cameo Flat 7 als Trussfeuer. Weiterhin wurden unsere Chauvet P5 Effektnebler verwendet. Von Hausseite kamen zwei 4ligth Audience Blinder, sowie vier Profiler zur klassischen Aausleuchtung des Bühnensetups. Das Licht wurde mit einer GrandMA Ultralite gesteuert.

Tontechnisch konnten wir die Hausanlage mit vier Single 18″ Bässen unterstützen, um „unten rum“ für ein rundes Soundpaket zu sorgen. Weiterhin stellten wir zwei Sennheiser Handfunkmikrofone für die MCs. Zwei Mikrofone in der Saaltraverse zeichneten das Publikum für die spätere Tonaufnahme auf

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